Die Bedeutung von Mentoring

5. Juni 2024

Hallo ich bin anke

und schreibe hier als Astrologin und Mentorin für tiefe Transformationen. Ich liebe es, Menschen auf dem Weg zu ihrer Essenz und zu ihrem Lebenssinn zu begleiten und mit ihnen ihr inneres Feuer wieder zu entzünden.

WAS ist die Bedeutung von MENTORING? 

Zugegeben – ich hab auch lange nicht gewusst, was Mentoring bedeutet und mich erst in einem längeren Business-Training damit befasst. 

Es gibt einen Unterschied zwischen Coaching und Mentoring.

Im Coaching hast du diesen Menschen an der Seite, der dir vor allem sehr kluge Fragen stellt (Fragen, auf die du von alleine nicht gekommen wärst) und der dir dann auf der Tartan-Bahn deines Lebens zur Seite steht und dich anfeuert. 

Alle Antworten liegen in dir, alles wächst aus dir heraus (das tut es ohnehin immer …). 

(Ich hoffe sehr, dass die Zeiten des Anschreiens, Unter-Druck-Setzens, Manipulierens und Überforderns im Training wirklich Vergangenheit sind – im Sport bin ich mir da aber nicht so sicher.) 

 Wer begleitet dich im Mentoring?

Im Mentoring hast du jemanden als Fürsprecher(in) und Raumhalter(in) an der Seite, die oder der wie eine weise Lehrerin oder ein weiser Lehrer fungiert und dir durch eigene Lebenserfahrungen, Wissen und Verständnis hilft, deine Themen zu transformieren.

Es kommt auch alles aus dir, aber dein(e) Mentor(in) bringt sich mehr mit sich, der ganzen Persönlichkeit und dem eigenen Lebensweg ein. 

Dadurch wird der Weg bis zu deinem AHA verkürzt und dein ganzes Wachstum kommt trotzdem aus dir heraus. 

Stell dir vor, du willst dir Paris beim ersten Besuch per Navi im Auto erschließen. 

(Das gehört nicht zu den empfehlenswerten Plänen in Paris …) 

Und nun stell dir vor, es setzt sich auf deinen Beifahrersitz ein(e) Pariser(in), die dir jeden Schleichweg und jede Abkürzung zeigt, vorbei an den typischen Staus, Einbahnstraßen, Touristenbussen und Baustellen. 

Du fährst immer noch das Auto, aber du kommst stressfreier und schneller ans Ziel und kannst schon die Aussicht von Sacre Coeur genießen, während die anderen noch fluchend einen Parkplatz suchen. 

Wenn du meine Lebensgeschichte und mein Human Design Chart anschaust, eigne ich mich nicht wirklich zur Coach. 

Und deshalb biete ich 2 verschiedene Formen von Mentoring an. 

Warum bin ich Mentorin und nicht Coach?

Zu mir kommen im Mentoring oft die Menschen, die schon ganz viel getan und versucht haben! 

Das war als Hausärztin schon so: “Ich hab mich noch nie von einem Arzt so verstanden gefühlt wie von Ihnen”, oder: “Jetzt habe ich das erste Mal verstanden, warum das alles so ist” waren Rückmeldungen, die ich häufig bekommen habe.

Am Anfang habe ich mich gewundert: “Wir haben doch als Ärzte alle das gleiche Medizin-Studium absolviert. Warum sagen die das zu mir?!” 

Dann habe ich die Sache mit den Energiefeldern nach und nach verstanden. 

Und danach war es klar: Jede Mentorin und jeder Mentor kommt mit einer einzigartigen Energie und die ist nicht für alle Menschen gemacht, sondern für DIE Menschen, die dazu passgenau ihre Wünsche erfüllen und ihre Ziele erreichen wollen.

Und mein Energiefeld ist eben für die Menschen, die schon so viel anderes ausprobiert und versucht haben, um ihre Lebensqualität zu verbessern und sich und ihr Leben in der Tiefe zu verstehen. 

Damit bringen sie ganz wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten mit: Sie bleiben dran und sie geben nicht auf. Sie haben eine Sehnsucht und eine Flamme im Herzen, die ihnen zuflüstert, dass es dieses bessere Leben für sie gibt und dass dieses JETZT und dieser Zustand ihres Lebens noch nicht alles ist, nicht sein kann!  

Genau diese Entschlossenheit braucht es nämlich, um wirkliche Veränderungen bis in die Zellebene hinein zu erreichen.

Und um die geht es in meinem Mentoring – und auch in allen anderen Formaten, die ich anbiete. 

“Noch ein Versuch? Das wird doch sowieso nichts! Ich hab schon so oft in mich investiert!” 

Ich kann das total gut verstehen. 

Geht mir auch manchmal so, dass ich zweifele, ob diese eine Buchung mich wirklich voran bringen wird. Ob ich da einen der wichtigen Schlüssel für meine Schatztruhe finde.

Weil ich seit dem Beginn meiner Krankheit vor 12 Jahren unfassbar viel in meine Selbstheilung investiert habe.

Dann habe ich jedes Mal meinem Bauchgefühl und meiner emotionalen Autorität vertraut und in einem sehr hohen Maße richtig gelegen. Manchmal war mein Investment für einen anderen Erkenntnisprozess als ursprünglich gedacht total wichtig und bahnbrechend.

Damit kann ich dir die Verantwortung nicht abnehmen – die bleibt in meiner Welt als Eigenverantwortung in allen Formaten immer bei dir.

Aber ich kann dir versprechen, dass wir auf Seelenebene fest verabredet sind, wenn du dich für eines meiner Angebote entschieden hast.

Und damit geschieht immer Magie.

Welche Magie brauchst du gerade für dein Leben am meisten? Spür in diesem Moment beim Lesen in dich hinein, wenn du mit dem Gedanken spielst, dich auf eine Mentorin oder einen Mentor einzulassen. 

 

Meine Geschichte aus einem Gruppen-Mentoring:

Herbst 2013 und ich sitze in meinem ersten Mentoring-Seminar für Intuitionstraining. 

So aufgeregt, dass mein Herz bis zum Hals klopft; denn fremde Menschen und ich sind so eine Sache! 

Und ich bin mir ganz sicher: “Für mich gibt es keine Heilung! Ich bin viel zu früh im Leben und viel zu stark traumatisiert – das kann gar nichts werden!”

An diesem Tag hab ich vor allem eines gelernt: ich bin nicht nur kognitiv ziemlich hochbegabt, sondern auch energetisch und intuitiv sehr schnell und vernetzt.

Ich empfange Bilder und inneres Wissen, von dem ich einen Tag zuvor noch keine Ahnung hatte. Ich erkenne Muster und fühle Energie.

Ich war mehr als verblüfft über mich selbst an diesem Abend!

Im 2. Seminar erlebte ich dann einen Moment von tiefer Heilung eines meiner unzähligen Urtraumata. Ich hatte das erste Mal in diesem Leben das Gefühl, doch Teil der menschlichen Gesellschaft zu sein und irgendwo dazu zu gehören. Bis dahin war ich ja als Alien durch die Welt gegangen.

Als ich dann in der Feedback-Runde später am Tag sehr verblüfft so etwas aussprach wie:

“Wow, es scheint doch Heilung für mich zu geben”, strahlte die Seminarleiterin über das ganze Gesicht.

Natürlich ging mein Weg immer weiter. 

Und ich habe nie aufgehört, daran zu glauben, dass praktisch alles in uns heilbar und integrierbar ist. Wenn wir es für möglich halten.

Ich hab dich mitgenommen in meine Erfahrungen, weil ich mir vorstellen kann, dass du dich auch noch für “unheilbar” hältst, wenn du ebenso krasse Kindheits- und Prägungserfahrungen gemacht hast. 

Dass tief in dir der Zweifel sitzt, dass es für dich nicht wirklich eine sehr viel bessere Lebensqualität gibt und dass es keinen Sinn macht, nochmal und nochmal mit jemandem daran zu arbeiten. Dich wieder einzulassen, nochmal Hoffnung zu fassen und nochmal loszugehen. 

Glaub mir, ich kann dich verstehen! Die Anke von 2013 war zu 100% der gleichen Meinung.

Die Anke von 2024 hat eine andere Erfahrung gemacht und ist sich sicher, dass du diese Erfahrung auch machen kannst, wenn du dich auf dich selbst einlässt und deinen Weg Richtung Seele gehst. 

 

Hast du Fragen zur Effektivität von Mentoring?

Es gibt Fragen, die kann ich sinnvoll und integer nicht beantworten:

“Was genau bringen mir 30 Tage Mentoring mit dir?”

 Das ist so eine dieser Fragen!

Ich kann dir erzählen, was es den Menschen gebracht hat, die schon ein Mentoring bei mir gemacht haben. 

Lauter individuelle Fallberichte mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten und Themen. 

Aber du liest wenig von diesen Menschen (gelegentlich mal ein Testimonial, eher selten) und du siehst sie nicht.

Woran das liegt?

Die tiefere innere Arbeit, durch die ich Menschen im Mentoring begleite, braucht einen sicheren Raum. So sicher, dass auch niemand weiß, dass wir zusammen arbeiten. 

 Denn niemand kann sich für intensive Prozesse öffnen, wenn er gleichzeitig das Gefühl hat, zur Schau gestellt zu werden. 

 Ich könnte das mit meinen Skorpion-Aszendenten am allerwenigsten und war schon mehr als einmal angepixxt, wenn ich zur Schau gestellt wurde für meine Teilnahme an einem nach meiner Definition intimen Container.

 Dabei rede ich häufig sehr offen über meine Erfahrungen mit allem, das ich für mich an Räumen organisiere. 

 Aber nur dann, wenn ich meine Schritte gegangen bin und wenn ich den Zeitpunkt und die Art meiner Kommunikation selbst gewählt habe.

 Alles andere ist ein NoGo für mich.

 Und deshalb kannst du mir diese Frage lieber persönlich in einem persönlichen Call über Zoom stellen, wenn du meine Einschätzung wissen und einige ehrliche Beispiele haben möchtest. 

 

Deine Ziele im Mentoring

 “Wenn du mit jemandem ins Mentoring gehst, leg realistische, erreichbare und messbare Ziele fest”, heißt es.

 Was heißt denn das für dich?

 ⭐ Was kann man denn realistisch erreichen in einem oder 3 Monaten? 

⭐ Was ist vor allem für DICH realistisch?

⭐ Was ist erreichbar? 

⭐ Wie genau messen wir das? 

⭐ Und was messen wir da überhaupt?

 Soll ich dich vor dem Mentoring und nach dem Mentoring einen Test ausfüllen lassen und einen Score für deine Lebenszufriedenheit errechnen?

 Hm, ich ticke gar nicht so!

 Ich vertraue voll auf deine und meine Seelenverabredung und Seelenbegegnung, wenn wir uns in ein Mentoring begeben. Und dann vertraue ich voll auf deine Seele, die uns den Weg weisen wird. Die weiß – gemeinsam mit deiner geistigen Führung – genau, wofür wir verabredet sind und welche alten schmerzhaften Muster jetzt gehen dürfen. 

 Die weiß, welche Inneren Kinder jetzt endlich aus ihren Verliesen heraus kommen und wieder im Sonnenlicht spielen und toben wollen. Gemeinsam mit anderen Inneren Kindern.

 Und die weiß auch, wo Querverbindungen zu Vorfahren und anderen Inkarnationen bestehen, die wir zurück in die Harmonie bringen können.

 Na klar frage ich dich zu Beginn, was du dir am meisten wünschst, wenn wir mit der gemeinsamen Abenteuerreise beginnen. Ich bitte dich oft auch, dir das selbst aufzuschreiben und dir einen Brief über dein neues Ich zu schreiben. 

 Und dann vertraue ich auf unsere Begegnung, unsere Seelen, mein Wissen und meine Gaben, meine Tools im Werkzeugkoffer und darauf, dass die richtigen Informationen und Impulse in jedem Call durchkommen werden.

 Anschließend erlebe und beobachte ich genau das: Es geschehen wundersame Dinge, es findet eine wunderschöne und meist sehr schnelle Veränderung statt. 

 Und ich höre am Ende häufig etwas wie: “Ich hätte nie gedacht, dass wir in der Zeit so weit kommen und dass sich so viel in meinem Leben ändert!”

 Und genau aus diesen Gründen frage ich mich:

 Begrenzen wir uns da nicht mit “realistischen Zielen”? 

 Wollst du mit einer Mentorin oder einem Mentor deiner Wahl nicht lieber aufbrechen in Richtung Wunder, Überraschung und Begeisterung?

 

Mit wem kann eine Mentorin oder ein Mentor am besten arbeiten?

 “Anke, kann wirklich jeder mit dir ins Mentoring?”

 Uff, was für eine Frage! Und gar nicht so einfach zu beantworten.

 Denn wenn wir auf Seelenebene miteinander verabredet sind, bringst du meist schon einiges an Erfahrungen und Erkenntnissen über Energie und Spiritualität mit.

 Astrologie verstehst du vielleicht noch nicht, aber findest sie zumindest interessant als weitere Möglichkeit, dich und das Leben besser zu verstehen. 

 Und du hast die Idee der Frequenzen verstanden. Ob intuitiv oder gelernt, ist dabei völlig nebensächlich. 

 

Wen ich nicht begleiten kann:

 Ich kann niemanden begleiten, der sich in unseren ersten 5 Sessions über seine Nachbarn und den Chef, die Eltern und andere wichtige Menschen aus seinem Leben abkotzen will, während ich geduldig zuhöre und Ja und Amen sage. 

 Warum?

 Weil es auf der Dauer-Frequenz von Wut und Drama, Rachsucht, zementiertem Opferdasein und Fanatismus keine Heilung und kein Wachstum gibt.

 Ich nutze ja für meine Arbeit bewusst sehr hohe Frequenzen, weil dort Transformation und Veränderung so viel leichter sind als im Alltagsmodus und sich von dort aus auch in die tieferen Frequenzen und Schichten in uns hinein senken können. (Andersherum ist es aus meiner Sicht deutlich mühseliger und langsamer …) 

 Also habe ich keine Freude daran, wenn sich noch jemand auf solch tiefen Dauer-Frequenzen eingerichtet hat. 

 Nein, das meint nicht, dass du nie stöhnen oder Haare raufen darfst, wenn wir zusammen arbeiten. 

Du kannst schimpfen, weinen, dich ärgern und wütend werden. Das sind alles menschliche Emotionen.

 Allerdings übernimmst du in meiner Welt die volle Verantwortung für deine eigenen Gefühle und du bleibst im Respekt und Vertrauen für unsere Arbeit. 

 Und du gehst in die Selbstermächtigung – mit jeder Woche mehr und mehr. 

 Insofern brauchst du keine besonderen Kenntnisse oder Wissen (davon hab ich reichlich für uns beide), sondern du braucht ein Gespür für Frequenzen und den Wunsch, dich so hoch wie möglich zu entwickeln. 

 Und wenn meine Werte gut zu deinen Wünschen, Werten und Träumen passen, geschieht so viel Magie, wenn wir miteinander arbeiten. 

 Ich hoffe, mit diesem Blog-Artikel hast du eine gute Idee von spirituell-basiertem Mentoring bekommen.

 

Wenn dich meine beiden Mentorings interessieren, kannst du dir hier die Webseite zum 30-Tage-Mentoring und hier die Seite zum EVOLVE Mentoring anschauen.

 Für beide Angebote braucht es ein (kostenfreies) Vorgespräch, das du über eine Email an mich vereinbaren kannst.





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