Gesunde Grenzen setzen im Wassermann-Zeitalter – Verbindung ohne Mitleiden

19. Februar 2026

Hallo ich bin anke

und schreibe hier als Astrologin und Mentorin für tiefe Transformationen. Ich liebe es, Menschen auf dem Weg zu ihrer Essenz und zu ihrem Lebenssinn zu begleiten und mit ihnen ihr inneres Feuer wieder zu entzünden.

Alle reden davon, wie wichtig es ist, gesunde Grenzen zu haben und zu setzen. Und gleichzeitig ist das für viele Menschen nach wie vor herausfordernd.

In diesem Blogartikel erfährst du, was unsere Herausforderung in Sachen Grenzen Setzen mit dem vergangenen Zeitalter zu tun hat. Und warum es jetzt umso wichtiger ist, das Thema anzugehen.

Grenzen setzen trotz Wunsch nach Verbundenheit

Grenzen setzen, das klingt ja immer ein bisschen paradox. Denn wir sind doch gerade dabei, uns als Menschen aus der Trennung herauszuentwickeln. Das machen wir zum Beispiel:

  • indem wir unsere inneren Abtrennungen wieder integrieren und unsere Dissoziationen aufheben.
  • indem wir erkennen, dass alles mit allem verbunden ist.
  • indem wir aufhören zu bewerten, welcher Mensch was wie macht, sondern indem wir merken: Das ist alles ein Teil vom Ganzen.

Und jetzt sollen wir paradoxerweise trotzdem Grenzen setzen, wo wir doch vielleicht voller Liebe, Mitgefühl und Verständnis in alles hineinschmelzen könnten?

Ja, das ist der Zeitalterwechsel.

Was wir gelernt haben: Aufgelöste Grenzen im Fische-Zeitalter

Wir haben das Fische-Zeitalter abgeschlossen, und das Fische-Zeitalter war das Zeitalter der Verschmelzung. Das war dieses:

Ich nehme dein Leid auf mich. Wenn es dir nicht gut geht, leide ich mit dir, dann leiden wir gemeinsam. Und das fühle ich in meinem Körper, das fühle ich in meinem Emotionalfeld. Das fühle ich auf jeder Ebene. Und dann habe ich voll Mitleid mit dir, und ich begebe mich in der Frequenz immer tiefer nach unten, um dich dort in deinem Leid zu treffen.

Das war der heilige Weg dieses Zeitalters, des Zeitalters der Märtyrer.

Der Weg zur Quelle zurück führte über diese Bereitschaft, ganz mit dem Leid zu verschmelzen und ganz im Mitgefühl zu ertrinken.

Ich formuliere das gerade ganz bewusst so. Und ja, dieses Zeitalter ist beendet.

Was wir jetzt lernen dürfen: Verbindung trotz Abgrenzung im Wassermann-Zeitalter

Wir sind jetzt im Wassermann-Zeitalter angekommen und das hat eine andere Grundlinie:

Das Wassermann-Zeitalter ist Verbindung, aber nicht mehr Verbindung über Leid, sondern Verbindung über das Erschaffen des Neuen.

Und das erlaubt dir und mir und uns allen, jetzt wirklich wir zu sein, unsere Essenz zu leben, unsere Seelenqualitäten zu leben und auszudrücken.

Und das findet nicht mehr im Leid statt, das findet nicht mehr in den tiefen Frequenzen statt.

Nein, wir sind vom Löwen – dem Gegenüber von Wassermann – ausdrücklich eingeladen, dabei Freude zu haben. Und das wichtigste:

Wir sind ausdrücklich eingeladen, nicht mehr mitzuleiden.

Wir helfen niemandem mehr mit Mitleid

Ja, wir können mit jemandem fühlen und diesem Menschen bedingungslos Energie zur Verfügung stellen. Wir können energetische Felder durchfluten und wir können sogar ganzen Ländern und Bevölkerungen helfen.

Aber nicht mehr, indem wir mit ihnen mitleiden. Sondern indem wir aus einer Art neutraler Beobachterperspektive ganz viel Gutes tun.

Das kann praktische Hilfe sein, das kann finanzielle Hilfe sein, das kann moralische Unterstützung sein, das können technische Geräte und wer weiß was alles sein.

Das kann sein:

  • Ich bin dein Sprachrohr, wenn du nicht gehört wirst.
  • Ich bin deine Augen oder dein Video, wenn du nicht gesehen wirst.

Auch wenn ich über Energie spreche, meine ich damit nicht, dass wir als Mensch nichts tun, aber wir sind eben nicht mehr aktiv im Mitleiden. Nicht mehr im: Ich begebe mich voll und ganz auf die Ebene deines Leides.

Denn im Mit-Leiden wartet jetzt im neuen Zeitalter nicht mehr die Heilung. In diesen tiefen Frequenzen wartet nicht mehr das, was nach oben führt.

Hilfe aus einer höheren Perspektive und mit sauberen Grenzen

Das, was nach oben führt, kommt aus einer höheren Frequenz, aus einer höheren Perspektive. Es wertet nicht mehr, sondern hilft voller Liebe dort, wo aus deiner menschlichen Sicht Hilfe gebraucht wird.

Und jeder und jede von uns hat dann andere Felder, die uns mehr rufen. Wir haben dann andere Themen, die uns mehr berühren, andere Themen, die am lautesten in Resonanz gehen mit unserem eigenen Feld.

Also folg den Impulsen, die dich rufen, aber aus einer Position heraus, wo du erlaubst, saubere Grenzen zu setzen.

Saubere Grenzen heißt in allererster Linie:

Wenn Menschen etwas in dein Feld tragen, das gar nicht deiner Wahrheit und deinen Frequenzen entspricht, dann bist du eingeladen, Nein zu sagen.

Und dieses Nein kannst du respektvoll, liebevoll als Nein danke formulieren. Aber du wirst manches Mal nicht umhinkommen, trotzdem eine sehr klare Grenze zu setzen.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ich gebe dir ein Beispiel aus meinem beruflichen Alltag, ohne einen Menschen bloßstellen zu wollen:

Es kam ein Mensch auf mich zu und hatte sich in einen kostenfreien Call bei mir eingetragen. Diese Calls sind dafür gedacht, dass wir uns kennenlernen, bevor du ein Mentoring bei mir buchst, oder dass du mich fragen kannst:

Anke, wollen wir lieber einzeln arbeiten, oder hast du einen Kurs, in dem ich dieses und jenes Thema lösen kann?

Das heißt, in diesem kostenlosen Kennenlern-Call höre ich mir deine Geschichte an und ich zeige dir dann, mit welchen Dingen in meiner Welt du das angehen kannst.

Dieser Mensch schrieb mir aber in seiner Nachricht:

Ich bin so und so alt und ich habe die und jene Rente und will astrologisch gar nicht viel von dir wissen. Aber hier ist mein Geburtsdatum und ich erwarte eine astrologische Beratung von dir, kostenfrei.

Und das war höflich geschrieben, also habe ich genauso höflich zurückgeschrieben und habe gesagt:

Ich arbeite nicht kostenfrei, und wenn das deine Erwartung ist, dann macht der Call keinen Sinn, dann storniere ich ihn jetzt.

Das hatte der Mensch offenkundig nicht gelesen und sich einige Tage später noch mal eingetragen und noch mal drunter geschrieben:

Hier ist mein Geburtsdatum, und ich will ja gar nicht viel von dir wissen, ich will ja nur wissen, wo ich gerade stehe und wo mein Weg lang geht.

Und da ich wie gesagt nicht kostenfrei astrologisch arbeite, habe ich dieses Mal klarer werden müssen in meiner Antwort. Ich bin immer noch sehr höflich geblieben und habe ganz klar geschrieben:

Nein, diesen Call gibt es nicht.

Dann habe ich den Call storniert und habe das so stehen lassen. Das ist eine Grenze.

Integer bleiben mit den eigenen Grenzen

Mein kostenfreier Call ist dafür da, dass wir uns kennenlernen und dass du mir in diesem Call ganz viel aus deiner Geschichte erzählen darfst. Ich werde dir auch Fragen darüber stellen, was dich bewegt und was dir wichtig ist und wo du hin möchtest und was du schon gemacht hast.

Denn ich höre aus deinen Antworten viele energetische Informationen. Ich kriege häufig schon gezeigt, ob es innere Kinder sind, die bei dir noch nicht integriert sind, oder ob es eher ein Einzelthema ist, das vielleicht in die galaktische Richtung geht, oder ob es irgendwas anderes ist.

Genau das mache ich wirklich gerne, und du bist auch nicht verpflichtet, direkt danach was zu buchen. Ich habe keine Erwartung an dich. Aber ich arbeite nicht umsonst mit dir, sondern ich höre mir an, was für dich wichtig ist.

Du bekommst von mir ehrliche Empfehlungen, eine ehrliche Rückmeldung, was wahrscheinlich gerade los ist bei dir, und dann entscheidest du.

Das ist für mich integer, aber eben nur innerhalb dieser Grenzen.

Wo wollen Grenzen von dir gesetzt werden?

Immer wieder solche Grenzen zu setzen, ist jetzt im Moment sehr gefragt, von dir wie von mir.

Und es kann sein, dass es bei dir keine Grenzen im Beruflichen sind, sondern dass bei dir diese Grenzsetzung eher im Privaten erfolgt.

Bei mir ist es kein Wunder, dass es beruflich gesetzte Grenzen sind, da diese neue Energie mit Saturn im Widder und Neptun im Widder in mein 6. Haus hineingeht, sprich: Ich spüre diese neue Energie viel im Arbeitsfeld.

Bei dir kann es z. B. das 7. Haus mit den Bindungen sein, oder das 11. Haus mit deinem Freundeskreis, oder das 2. Haus mit finanziellen Entscheidungen. Wir alle sind also in unterschiedlicher Art und Weise unterwegs damit.

Stell dich darauf ein, dass du in nächster Zeit noch mehr eingeladen bist, Grenzen zu setzen, und dass du diese Grenzen brauchst, um dann in der Verbindung des höheren Wir ganz sicher und integer agieren zu können. Und dass du dich gleichzeitig immer verbundener fühlen wirst, und dass Verbindung und gesunde Grenzen wunderbar koexistieren können.

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Was sind deine Gedanken dazu? Schreib mir gerne einen Kommentar.

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