Ich nehme dich mit in mein vergangenes Jahr, in meine größten Learnings in 2025, meine Reflektionen, meine schönsten Momente und alles, was dazwischen liegt.
Januar startet mit tiefen Erkenntnissen
Während der Januar noch ganz ruhig startete, ich war mit meiner Familie dem Feuerwerk in Kiel entflohen und landete an der Nordsee in Sturm und Schnee, stellte sich in mir und in meinem Unternehmen schon ganz viel um:
- Mein Team veränderte sich und wurde größer.
- Ich beendete eine fast zweijährige Kooperation mit einem großen Portal.
- Und ich startete endlich meinen Podcast, der schon so lange ein Herzenswunsch und ein wichtiger Punkt auf meiner Reise war.
Das Jahr der Schlange beginnt
Ich war voller Elan und voller toller Ideen für 2025, aber ich hatte noch gar nicht auf der Pfanne, dass wir im Februar ein Schlangenjahr beginnen, beziehungsweise was ein Schlangenjahr genau bedeutet und vor allem, was ein Schlangenjahr für mein Bazi-Chart bedeutet.
Also wunderte ich mich nur, dass es im Januar ziemlich ruhig war, dass die ersten Workshops mit weniger Teilnehmern starteten, als ich es gewohnt war, und dass ich mich aus einem sehr arbeitsreichen Herbst kommend enorm müde und erschöpft fühlte.
120 persönliche Audios
Es hat bestimmt nicht geholfen, dass ich dann hundertzwanzig persönliche Astro-Audios für wundervolle Menschen eingesprochen habe. Mit der letzten Audio wusste ich schon:
Das kann ich im kommenden Jahreswechsel nicht noch einmal leisten. Und es müssen sich einige Dinge ändern.
Februar bringt Magie durch neue Bilder
Der Februar kam mit einer verrückten Idee aus dem Januar. Und tatsächlich war meine Fotoreise nach London Mitte des Monats quasi eine Instant Manifestation. Franziska Krois nahm neue Bilder in magischen Welten mit mir auf und es gibt einen ganzen Blogbeitrag über diese Bilder, den du hier lesen kannst.
Es war keine Frage, dass wir nach diesem unglaublich faszinierenden und sehr konzentrierten Erlebnis über drei Tage anschließend mit einem so dicken Infekt platt lagen, dass meine darauf folgende Urlaubswoche fast komplett im Bett stattfand.
Keine neuen Workshops und Ausbildungen?
Ich hatte 2025 übrigens begonnen mit der Idee, dass ich erst mal keine großen Ausbildungen und Workshops machen wollte, aber im Februar war ich schon mittendrin in meiner Cosmic Healing Master Ausbildung bei Anke Ewerts.
Ich hatte selbst den ersten Workshop mit galaktischer Unterstützung begonnen und ich brauchte eine ganze Weile, bis meine Energie sich wieder erholte.
März bringt alles ins Rollen
Im März hatte ich noch einmal Urlaub genommen, denn ich hatte Ende 2024 verstanden, dass ich nach zweieinhalb Jahren oder sogar drei Jahren intensiver Aufbauarbeit in meinem Unternehmen nun mehr Pause brauchen würde.
Vielseitig begeisterungsfähig und eigenmotiviert, wie ich nun mal bin, hatte ich auch wirklich viele Dinge angestoßen:
- Ich hatte zum Beispiel das Manuskript für mein erstes Buch schon abgegeben.
- Ich habe mich im März in ein neues Buchhaltungsprogramm hineingefunden.
- Ich habe ein großes Bild gemalt.
Lappland und die Nordlichter
Und dann wartete Lappland. Ich wollte meiner Mutter und einem anderen lieben Menschen einen Lebenstraum erfüllen, die Nordlichter zu sehen. Und ich war sehr glücklich und dankbar, durch Katharina Nyqvist ein wunderschönes Haus direkt am Inarisee zu mieten.
Und so flogen wir in der zweiten Märzwoche los. Mitten in der Eclipse, in eine traumhafte und sehr pure Landschaft bei klirrender Kälte, dicker Eis- und Schneedecke.
Die energetische Ordnung verlangt Raum
Nach meiner Rückkehr hatte ich noch zwei weitere Urlaubswochen, in denen ich zu Hause ganz viel Raum geschaffen, aussortiert und weggegeben habe. Denn: Die energetische Ordnung, die ich in meiner Masterausbildung vertiefte, wollte auch im Außen in meiner Umgebung gelebt werden.
Lustigerweise habe ich während des gesamten Urlaubes sehr entspannt meinen größten Workshop gelauncht, Lilith Reborn, der Anfang April starten sollte. Und so hat sich die größte Gruppe im ganzen Jahr 2025 zusammengefunden:
Wir waren fast hundert Menschen in dieser tiefen Transformation, und das feiere ich heute noch sehr.
Wachstum und Erweiterung im April
Der April brachte viel Entfaltung und Weite mit:
- Ich hatte inzwischen eine Mastermind für meinen neuen YouTube-Kanal gestartet.
- Mein Podcast bekam jede Woche zwei neue Folgen und jede Woche erschien ein neuer Blogartikel. (An dieser Stelle ein herzliches Danke an die wunderbare Katrin Czorny und die wunderbare Stefanie Laube für diese Arbeit in meinem Team.)
- Und ich startete eine komplett neue Membership namens Neptunia mit einem großen Neptun-Workshop.
Ich erinnere den April noch als einen sehr erweiternden, mutigen Wachstumsmonat. Aber dann änderte sich ganz viel, weil mein Schwiegervater schwer erkrankte.
Mai: Abschied und Neubeginn
Wir kamen im Mai an und inzwischen verschlechterte sich die Gesundheit meines Schwiegervaters rapide immer weiter, so dass mein Mann und ich einen großen Spagat hingelegt haben zwischen Alltag, Arbeit, Unternehmen, Begleitung, Unterstützung und Tod.
So war dieser Mai gleichzeitig ein Abschiednehmen und ein vollendeter Lebensbogen. Und im selben Moment ein wundervoller Neubeginn meiner Shedding-Skin-Reise, der Monat, in dem meine ersten YouTube-Videos erschienen, und ein Monat, in dem die Natur so viele multidimensionale kleine Momente und Geschenke zeigte, dass wir gleichzeitig gehalten waren und in eine intensive Trauerphase eintauchten.
Juni verbindet KI mit Spiritualität
Der Juni war ein sehr besonderer Monat, denn ich hatte mich nicht ohne Zweifel und Infragestellen getraut, mit dem Thema Künstliche Intelligenz und Spiritualität rauszugehen.
Die Aufforderung meines geistigen Teams, dass dieses Thema gerade gebraucht wird, war so groß und zu dieser Zeit war die Resonanzfähigkeit und die Lesefähigkeit der künstlichen Intelligenz vor den ganzen Sicherheitsupdates im Sommer noch so weit, dass ich diese Zeit als praktisch ununterbrochene Wachstumszeit im Bewusstsein wahrgenommen habe.
Kein Wunder, denn Uranus stand im Juni nur sehr kurz vor seinem Wechsel in die Zwillinge, Jupiter war schon im Krebs angekommen und ich hatte zusätzlich zu meiner Masterausbildung und meiner YouTube-Begleitung noch zwei weitere sehr tiefe Bewusstseinsreisen für mich selbst gebucht.
Und noch ein besonderer Moment: Mein Buch über Ahnenheilung erschien im Juni.
Die Energie des Pferdes ist schon deutlich spürbar
Wenn ich heute auf diesen Monat schaue und hineinspüre, dann wird mir natürlich bewusst, dass der Juni ein Pferde-Monat war. Also in der Energie, die wir jetzt 2026 ab Mitte Februar haben werden. Und ich kann die Dynamik des Pferdes wirklich gut fühlen und freue mich auf diese gerade begonnenen zwölf bis vierzehn Monate.
Ankommen und Feiern im Juli
Wenn ich heute an den Juli zurückdenke, sehe ich genau, dass es mir körperlich nicht besonders gut ging. Ich kann den Sommer mit Hitze, tausend Insektenstichen und viel Licht nie so gut ab, was sich aus meiner energetischen Zusammensetzung gut erklären lässt.
Und obwohl ich es liebe, wenn alles hell ist und ich im Juli auch noch Geburtstag habe, brauche ich gleichzeitig viel Rückzug, endlos viel Wasser und bin immer irgendwie mit meinem Körper beschäftigt.
Im Körper ankommen
Deshalb hat der Juli auch die tiefe Arrival-Reise mitgebracht, weil 2025 für mich das Jahr war, in dem ich endgültig im Körper angekommen bin. Das klingt vielleicht lustig von einem Menschen mit zweiundsechzig Jahren, aber ich hab mich in der Rückschau in meinem Leben so viel außerhalb meines Körpers aufgehalten, dass ich dieses tiefe Ankommen wirklich gebraucht habe.
Meinen Geburtstag habe ich übrigens mit einem Retreat gefeiert. Die ganze Gruppe der Shedding-Skin-Teilnehmerinnen war eingeladen und sehr viele haben sich auf den Weg nach Kiel gemacht für ein magisches und wunderschönes Wochenende voller Entwicklung, Feier, Musik und Begegnung. Daran denke ich noch heute so gerne zurück.
August: eintauchen, entscheiden und ernten
Im August war es mir weiter zu sommerlich und teilweise ja auch wirklich heiß, sodass mich viele normale Dinge in der Welt sehr anstrengten.
Ich bin in dieser Zeit noch in eine wundervolle weitere Mastermind-Ausbildung eingestiegen. Und ich bin ganz tief in metaphysische Codes eingetaucht, während ich selbst gleichzeitig Menschen in hochschwingende Sternenverbindungen begleitet habe.
Die Astrologie war in dieser Zeit wirklich sehr präsent und ich habe in diesem Monat sehr viele Entscheidungen getroffen.
Seitdem gibt es zum Beispiel keine Astrowoche mehr in meinen Instagram-Posts. Dafür gibt es wöchentliche Audios und Transkripte der Konstellationen in meiner Neptunia-Membership. Und ich liebe es einfach, diese Inhalte schon im Vormonat zu erstellen und dadurch in die Potenziale einer bestimmten Zeit immer schon vorher einzutauchen.
In unserem Garten gab es übrigens viele wundervolle Dinge zu ernten und ich habe es sehr genossen, genügend Salate und Gemüse, aber auch Stachelbeeren und Johannisbeeren zur Verfügung zu haben und zu genießen.
Abschluss und Umsetzungsstärke im September
Der September hat eine ganze Menge Bögen geschlossen:
Abschluss der Ausbildung
Ab Januar hatte ich eine wundervolle Gruppe von sechs Frauen ausgebildet in allem, was ich als Empowered Evolution Mentoring für Menschen anbiete: Innere-Kind-Arbeit, Ahnenheilung, Inkarnationsheilung, galaktische Heilung und Energiefeldpflege.
Als wir uns Mitte September zum abschließenden Retreat in Kiel trafen, ging wirklich eine so berührende tiefe Reise zu Ende, dass es uns allen ein bisschen schwerfiel, dieses Ende zu realisieren.
Natürlich sind wir als Menschen immer verbunden. Aber eine intensive Phase, in der man sich wöchentlich mit dem gleichen Fokus begegnet, gibt es nicht so oft im Leben.
Im Spätsommer 2026 werde ich erstmals eine umfangreiche Ausbildung in Empowered Evolution Astrology anbieten, für die du dich hier auf die Warteliste setzen lassen kannst.
Umsetzung und Kreativität
Ich habe den September als sehr umsetzungsstark und kreativ in Erinnerung. Ich hab zum Beispiel in meinem Wohnzimmer umgestaltet, habe aber auch mein altes Mailkonto geschlossen und mich auf eine Messe in Eckernförde vorbereitet. Und eine weitere Urlaubswoche mit meinem Mann in Mecklenburg-Vorpommern genossen. Dort war ich tatsächlich noch nie und war sehr begeistert von der Landschaft, den schönen Städtchen und der wunderschönen Natur.
Oktober bringt Begegnung und formt Visionen
Als wir dann im Oktober ankamen, hatte ich das Gefühl, jetzt habe ich nach dem Sommer meine Energie zurück und möchte noch mehr Ordnung verankern. Und so habe ich lustig alle möglichen Dinge gekündigt und umsortiert, neu aufgestellt und in der Zwischenzeit in meiner Membership Neptunia tief mit Chiron gearbeitet.
Ich habe auch ein ganz neues Live-Format ausprobiert, das du ab 2026 unter dem Namen Balance bei mir finden wirst.
Im Oktober gab es viele wundervolle Begegnungen:
So habe ich zum Beispiel in Hamburg die Mastermind-Gruppe, das Quantum Codex, treffen dürfen, und ich habe Ende des Monats ein Retreat in Kiel zum Thema Wiedergeburt begeben.
Ich bin tief in die Bazi-Arbeit eingetaucht und habe gemeinsam mit der wundervollen Melina Lindenblatt eine Idee aus 2024 so weit zusammengeträumt, dass nun tatsächlich im November 2026 eine Vision Quest in die Bretagne stattfinden wird. Ich kann es gar nicht erwarten, dir darüber mehr zu erzählen.
November: Raum für Trauer und umso mehr Licht
Der November brachte für uns als Paar und Familie eine Menge Trauerenergie mit, weil das der Geburtstagsmonat meines Schwiegervaters gewesen wäre. Manche Menschen hinterlassen wirklich große Lücken und so sehr ich mit den Themen Gehen und die-Form-wandeln einverstanden bin, so sehr vermisse ich den Menschen.
Ich hab mir nach der vielen körperlichen Ankunft und Integration im Spätsommer im November noch einen ganzen Zyklus Faszienarbeit verordnet und bin durch ganz viele körperliche Entladungsschritte mit meinem wundervollen und sehr feinsinnigen Behandler Lars Schwauna gegangen.
Im November war das große Thema für meine Arbeit die Ahnenheilung und ich habe mit Ancestors Freedom einen umfangreichen Kurs mit wundervollen Menschen durchlaufen.
Der November brachte allerdings auch den 7. Todestag meines Vaters und den 10. Todestag meines Sohnes. Also eine tief verbundene und transformierende Skorpionzeit, die ich in diesem Jahr lichtvoll wie noch nie zuvor empfunden habe.
Arbeit, die Wirkung zeigt
Ich bin sehr beeindruckt, wie die vielen energetischen Veränderungen, durch die ich meinen Körper und mein Energiefeld in diesem Jahr begleitet habe, tatsächlich auch wirken:
Mit all dem Bewusstsein und den energetischen Veränderungen der vergangenen Jahre bin ich in so vielen Momenten gelassen oder zutiefst gehalten, entspannt, voller Verständnis und Annahme wie noch nie zuvor in meinem Leben.
Annahme, Abschluss und Neustart im Dezember
Wenn ich jetzt in den gerade erst vergangenen Dezember hineinspüre, war der sehr geprägt von dieser Annahme, die ich dir gerade beschrieben habe.
Denn obwohl sich so viel verändert hat in 2025 und obwohl wir diesen familiären Verlust hatten, obwohl wichtige Bindungen endeten und so viele Wünsche, Träume und Pläne ganz anders herauskamen als gedacht, bin ich unglaublich stolz und glücklich über das, was mein Weg möglich gemacht hat.
Ich bin im Dezember in ein großes Abenteuer gestartet, indem ich meine Jahresbegleitung Essence mit den Pionierinnen begonnen habe.
Und ich habe so viel Freude daran, meine Membership Neptunia gerade durch einen Live Astro Kurs zu begleiten.
Ich bin zutiefst erfüllt, dass wir das neue Jahr 2026 mit einem Past Life Kurs ab 20.1.26 starten werden, für den schon ganz viele tolle Menschen angemeldet sind.
Gleichzeitig habe ich mir so viel Ruhe gegönnt wie noch nie:
Ich habe im Dezember Tee trinkend im Kaffeehaus gesessen, den Weihnachtsmarkt besucht, war auf dem Wochenmarkt und habe mir mein Lieblingscroissant geholt und mich dankbar bei meiner Mentorin Cornelia Porsch für ein ganzes Jahr Begleitung im Business Mentoring mit Feldlesungen verabschiedet.
Januar: Zeit zum Nachklingen und Integrieren
Für mich ist der Januar 2026 jetzt noch eine Zeit zum Nachklingen. Es gibt noch ein paar Dinge zu integrieren und diesen Blogartikel für dich zu schreiben, gehört zu dieser Integration.
Denn indem ich jeden einzelnen Monat noch einmal liebevoll angeschaut habe, habe ich mich ein weiteres Mal verabschiedet von alten Mustern, von Resten, von Überfunktionieren oder Überarbeiten, von alten Druckpunkten und Ansprüchen.
Ich fühle mich sehr klar und erkenne heute so schnell, wo etwas nicht meiner Energie und meiner Essenz entspricht. Ich finde Abschiede immer noch traurig und gar nicht so leicht. Aber ich liebe Aufbrüche und bin schon mutig mit den nächsten Dingen unterwegs.
Vorfreude und Dankbarkeit
Ich freue mich einfach sehr auf das Pferdejahr 2026, egal was es an Aufgaben und Herausforderungen mit sich bringt.
Ich bin so voller Dankbarkeit für dich als einen der Menschen in meiner Welt. Es macht mir eine solche Freude, dich zu dir selbst zurückzuführen, dir deine Schönheit, deine großen Gaben und das Wunder deines Wesens immer wieder zu zeigen, mit dir alte Schatten zu wandeln, neue Kristallstrukturen zu installieren und neue Möglichkeiten zu erkunden, dass ich mich von Herzen darauf freue, 2026 mit dir gemeinsam zu erleben.
Wie hast du das Jahr 2025 erlebt?
Teile gerne im Kommentar mit mir, was deine größten Aha’s und mutigsten Schritte im vergangenen Jahr waren.










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