Warum deine emotionale Frequenz nicht konstant high vibe sein muss – sondern lebendig

Hallo ich bin anke

und schreibe hier als Astrologin und Mentorin für tiefe Transformationen. Ich liebe es, Menschen auf dem Weg zu ihrer Essenz und zu ihrem Lebenssinn zu begleiten und mit ihnen ihr inneres Feuer wieder zu entzünden.

Heute möchte ich mit dir über Frequenzen sprechen. Über tiefe Frequenzen und hohe Frequenzen, also über langsame Kurven und schnelle Kurven. Denn ich hatte einen echten Aha-Moment vor einigen Tagen und er hat mich so bewegt, dass ich ihn unbedingt mit dir teilen möchte.

In diesem Blogartikel zeige ich dir,

  • wie du deine emotionalen Ausschläge besser verstehst,
  • warum tiefe und hohe Frequenzen völlig natürlich sind
  • und weshalb gerade die Art, wie du durch sie hindurchgehst, darüber entscheidet, wo deine innere Mittellinie liegt.

Außerdem erfährst du, warum schnelle Frequenzwechsel deine Kreativität anheben können – und weshalb lange Tiefphasen nicht bedeuten, dass etwas „falsch“ läuft. 

Lass uns zusammen eintauchen. Wenn du gerne meine Stimme dazu hörst, findest du hier meine neue Podcast-Episode dazu:

Über Frequenzen, Kurven und einen Aha-Moment

Du erinnerst dich vielleicht noch an die Oszilloskope aus dem Physikunterricht in der Schule: diese komischen Geräte mit den grünen Sinuskurven, die man schneller oder langsamer stellen konnte, das heißt: deren Amplitude (= Ausschlag) man höher oder flacher stellen konnte. Und wenn man das auf ganz schnell geschaltet hatte, ergab sich irgendwann nur noch ein Strich:

Die Mittellinie, den mittleren Messwert dieser schnellen und hohen Kurven.

Jetzt stell dir vor, du hast auf dem Oszilloskop eine langsame Sinuswelle eingestellt. Ein Bauch nach oben, ein Bauch nach unten, ein Bauch nach oben, ein Bauch nach unten.

Was sind diese Bäuche nach oben und unten? Sie zeigen im Grunde unseren emotionalen Ausschlag.

Emotionale Ausschläge: Die Bäuche unserer Gefühle

Hier geht es um die Gefühle, die wir selbst produzieren, wahrnehmen und spüren. Es geht um das, was unser Körper uns zeigt, was unsere Laune uns zeigt und was insgesamt durch uns hindurchfließt.

Wenn wir nun den Ausschlag nach oben haben,

  • dann freuen wir uns,
  • dann geht es uns gut,
  • dann sind wir begeistert,
  • dann haben wir schöne Gefühle.

Dann haben wir genau das, was wir lieben.

Und wenn der Ausschlag nach unten zeigt,

  • dann sind wir traurig, missmutig, getriggert, genervt,
  • vielleicht sogar subdepressiv und ängstlich
  • und insgesamt einfach nicht glücklich.

Und wahrscheinlich stimmst du mir zu:

In unserer Gesellschaft haben wir lange diese Ausschläge bewertet:

Das Gutfühlen war das Gute, das Schlechtfühlen war das Schlechte.

Und wir sollten doch bitteschön möglichst nicht schlecht drauf sein und uns bloß nicht schlecht fühlen. 

Also haben wir alle immer versucht zu erreichen, dass wir gut drauf sind, high vibe, wie man so schön sagt.

Warum wir Schwankungen brauchen

Diese physikalische Kurve zeigt uns aber doch:

Wir alle sind sogar mit Schwankungen gedachtFür uns gibt es ein angenehm und ein unangenehm – einen Bauch nach oben und einen Bauch nach unten.

Die Herausforderung, wenn wir uns in der unteren Hälfte befinden

Wenn wir gerade im Bauch nach unten unterwegs sind, fällt es uns schwer, daran zu glauben, dass es in Kürze wieder nach oben geht.

Dieses Vertrauen kommt erst mit wachsendem Bewusstsein, wachsender Entwicklung und mit immer mehr Aufräumen im multidimensionalen Netz.

Was bedeutet Aufräumen im multidimensionalen Netz?

Aufräumen im multidimensionalen Netz heißt ja bei mir:

Also mit immer mehr Bewusstsein und immer mehr Aufräumarbeit in unserem multidimensionalen Seelenfeld können wir unseren Glauben, unser Wissen, unser Bewusstsein dafür, dass wir verkörperte Seele sind, immer besser halten.

Allerdings: Wenn der Bauch nach unten richtig lange anhält, kommen die Zweifel.

Wenn der Zweifel die Mittellinie verschiebt

Du kennst diese zweifelnden Fragen:

  • „Funktioniert das alles wirklich so?“
  • „Ist das wirklich so, wie die Spiritualität sagt?“
  • „Bin ich wirklich eine verkörperte Seele?“
  • „Funktionieren meine Schöpfungen wirklich?“
  • „Funktioniert das schöne Leben, das ich mir wünsche, wirklich?“

Und wenn wir unseren Glauben verlieren, wenn wir unser Bewusstsein für verkörperte Seele loslassen, wenn wir im Zweifel uns immer tiefer in diesen abwärts liegenden Bauch hineinbegeben?

Dann rutscht die Mittellinie mit uns nach unten. Dann haben wir auf einmal eine Gerade, die unterhalb der Mitte liegt. Dann geht es uns längerfristig nicht gut. Dann kommen wir aus dem Tal nicht so richtig raus.

Ich habe dir das jetzt für eine langsame Kurve beschrieben, um dir erstmal zu zeigen:

In der langsamen Sinuskurve können wir tatsächlich für längere Zeit unsere kreative Kraft, unsere Freude, unsere schönen Schöpferimpulse gefühlt erstmal verlieren. Genau das ist das Problem mit tiefen Frequenzen und langsamer Schwingung.

Stell dir jetzt vor, du hast die Geschwindigkeit hochgesetzt in diesem Oszilloskop, das ich dir oben beschrieben habe. Du hast jetzt schmale Bäuche nach oben und schmale Bäuche nach unten und die wechseln sich in ganz schön rasantem Tempo ab.

Auf der schnellen Frequenz geht es schneller wieder nach oben

Stell dir eine emotionale Achterbahnfahrt vor:

Eben geht es mir super, Bäm, kommt der Trigger. Habe ich mich schnell aus dem Trigger wieder rausgerappelt, hey, geht es mir wieder toll und Bäm, geht es wieder nach unten. Und dann kommt das nächste Thema hoch.

Und so können wir an einem Tag locker 3 bis 5 Mal den Gefühlszustand ganz schnell wechseln.

Allerdings nur, wenn wir das multidimensionale Feld aufgeräumt haben und wenn wir genau in unserem Handwerkskasten die Dinge haben, mit denen wir komplett das Tiefschwingende, das Traurige, das Ängstliche, das Negative durchfühlen.

Wenn wir es radikal annehmen können, wenn wir da voll eintauchen können, dann geht es für uns auch ganz schnell wieder nach oben.

Wichtig: Damit meine ich kein Spiritual Bypassing, kein künstliches „fake it till you make it“. Ich meine kein breites Jacket-Kronen-Lächeln im Sinne amerikanischer Verkaufspsychologie. (Und na klar können wir Kronen im Mund haben, gar kein Problem, habe ich auch.)

Ich meine echtes Menschsein.

Echte Präsenz statt „high vibe“

Genial ist es, wenn wir auf der Frequenz schnell zwischen den Zuständen wechseln können, ohne uns an einem festzuhalten: mit voller Dankbarkeit für die wunderschönen Momente und mit vollem Eintauchen in die krassen Momente.

Denn dann haben wir eine Mittellinie, die sich nach oben verlagert.

Und auf dieser Mittellinie:

  • steigt unsere Kreativität,
  • steigt die Umsetzung unserer Visionen,
  • steigt das Gefühl von, boah, das ganze Universum ist für mich und schiebt mich dahin, wo es wunderschön ist.

Mir ist wichtig, das ganz ehrlich an dich weiterzugeben: dass das Runtertauchen in krasse Momente und das intensive Fühlen von unangenehmen Dingen unbedingt ein Teil dieser schnell ablaufenden Sinuskurven ist.

Und dass sich die Mittellinie nur nach oben verlagert, wenn du in der Lage bist, das eine wie das andere zu halten.

Für mich hat dieses Jahr eine lange nach unten gezogene Kurve gleich in mehreren Lebensbereichen mitgebracht.

Mein Jahr 2025: Ein langer Bauch nach unten

Die einzige Frage, die mir meine Seele ununterbrochen in diesem tiefen und langgezogenen Bauch nach unten gestellt hat, war:

Kannst du trotzdem im Glauben und im Vertrauen bleiben und kannst du dich immer wieder mit deiner Mitte verbinden?

Kannst du das heute 8 mal und morgen 14 mal machen? Kannst du es übermorgen 1 mal machen und überübermorgen immer noch machen?

Ich sage dir, das war nicht von schlechten Eltern, das hat mich Kraft gekostet. Das ging das ganze Jahr über, solange, bis klar war: Ich kann das.

Das war wie ein Dauertest. Und deshalb war für mich die Erkenntnis und das Bild dieser Sinuskurven so bahnbrechend.

Und ja, ich habe mich gefragt: Warum hat mir nicht jemand am Jahresanfang ein Bild davon unter die Nase gehalten? Gleichzeitig weiß ich: Das hätte nicht funktioniert.

Warum diese Erkenntnis erst am Ende kam

Hätte mir das zu Beginn des Jahres jemand gezeigt, hätte ich es wohl kognitiv mit dem Kopf verstanden. Aber ich hätte nicht verstanden mit dem ganzen Körper und mit jeder Zelle, dass es das ist, was ich gerade erlebe.

Ich habe also das Bild erst am Ende des langen Abwärts-Bauchs bekommen. Am Ende der langen Phase für Dinge, die nicht funktioniert haben, die traurig waren, die schmerzhaft waren, die mich durchgeschüttelt haben, die mit mir Karussell gefahren sind und die mich immer wieder laut zu Hause Scheiße schreien lassen haben.

Erst am Ende wurde klar: Es ging immer nur ums Zurückkehren ins Vertrauen. Es ging nur darum, dem, was sich gar nicht gut anfühlt, nicht die Macht der Realität zu geben, sondern immer wieder zur Mitte zurückzukehren.

Und da geht es nicht um Perfektion, da geht es ein bisschen um Geschwindigkeit, aber nicht absolute Geschwindigkeit, sondern da geht es darum, die Mittellinien nicht aus dem Blick zu verlieren und sich im Bauch nicht in grundlegenden Zweifeln und im Verlust des Glaubens zu verlieren.

Was für eine Erkenntnis, was für ein Jahr. Und jetzt bin ich sehr gespannt:

Was macht diese Erkenntnis mit dir?

Trifft dich diese Erkenntnis auch so sehr, berührt sie dich ebenso wie mich? Und räumt sie auch dir auf einmal alle möglichen Bauchklötze vor den Augen weg?

Ich freu mich sehr, wenn du mich im Kommentar an deinen Erfahrungen teilhaben lässt.

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